Hoffnungslicht in dunkler Zeit

Ökumenische Friedensgebete im Advent

Ein Hoffnungslicht in dunkler Zeit möchten die evangelische und katholische Kirche in Wuppertal an den vier Adventssamstagen entzünden. Gemeinsam laden sie alle Wuppertaler:innen jeweils 12.00 bis 12.30 Uhr zu ökumenischen Friedensgebeten in die Basilika St. Laurentius und die CityKirche nach Elberfeld sowie in die Gemarker Kirche und die Kirche St. Antonius nach Barmen ein.

„Der durch den Terror der Hamas verursachte Krieg in Israel hat unsägliches Leid über die Menschen gebracht und eine Saat der Zwietracht gesät, die bis in unsere Stadt reicht“, sagt Superintendentin Ilka Federschmidt. „Mauern zwischen Menschen werden aufgebaut statt überwunden, und die Angst um eine Welt, die bereits seit dem Angriff auf die Ukraine dunkler geworden ist, lähmt viele von uns. Wir möchten gemeinsam ein Hoffnungslicht dagegensetzen.“

Der Advent sei eine Vorbereitungs- und Hoffnungszeit. Hoffnung darauf, dass Gott kommen möge und Friede mitten in einer Welt der Kriege und des Terrors, der Zwietracht und Resignation möglich werde, ergänzt Stadtdechant Dr. Bruno Kurth. „In unseren halbstündigen Friedensgebeten geben wir unseren Sorgen, Ängsten und Trauer Raum, wollen aber den Blick auf den Gott des Friedens richten, der uns die Kraft geben will, in dieser Welt für Gerechtigkeit, Liebe und Versöhnung einzutreten.“

30 Minuten für Gebet, Gedenken, Stille, Musik

und das Entzünden eines Hoffnungslichtes mit anschließender Möglichkeit zum Verweilen und zum Gespräch

immer um 12.00 Uhr

Samstag, 02.12. in der Basilika St. Laurentius, Friedrich-Ebert-Straße 22
Samstag, 09.12. in der Citykirche Elberfeld, Kirchplatz 2

Samstag, 16.12. in der Gemarker Kirche, Zwinglistraße 5
Samstag, 23.12., in der Kirche St. Antonius, Unterdörnen 137


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